Auswärts trafen wir auf die SG OSF Berlin V.Der Schiedsrichter pfeift um 18 Uhr an. Wir sind diesmal nur mit wenigen Spielerinnen angereist, doch das schwächt uns an diesem Abend kein bisschen – im Gegenteil!.
Die erste Halbzeit ist ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Zehn Minuten vor der Pause liegen wir noch zwei Tore zurück, drehen das Spiel aber und gehen mit einem 9:10 für uns in die Halbzeit .

In der zweiten Halbzeit sammeln wir noch einmal all unsere Kräfte und werfen alles rein. Wir übernehmen immer wieder die Führung und geben nicht auf. Je näher das Spiel dem Ende kommt, desto mehr Zwei-Minuten-Strafen hagelt es – bis hin zur roten Karte. In Minute 57:37 erhält unsere Torhüterin zweimal zwei Minuten.
Geschwächt auf dem Feld und im Tor endet die Partie schließlich mit einem 22:20 für den OSF .
Wir haben an diesem Tag geschwitzt, gekämpft und alles gegeben . Leider geht es nicht immer nur um das reine Spiel auf dem Feld.Eines sei jedoch gesagt: Wir lassen uns nicht unterkriegen und werden auch abseits des Spielfelds für uns einstehen .
