VSG Altgllienicke e.V. Chronik-Sportanlagen


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Auf dieser Seite haben wir Informationen über die Sportplätze, auf denen in Altgllienicke Sport betrieben wurde und wird, über die Sporthallen sowie über unser Sportheim gesammelt. Teilweise werden Texte und Fotos aus anderen Seiten dieser Chronik übernommen, die jedoch aus Gründen der Vollständigkeit auch hier her gehören. Eröffnen wollen wir die Seiten mit einem Luftbild von unserem am 15.07.1951 eröffneten Stadion im ursprünglichen Zustand. Zu sehen ist auch der Anfang der 70er-Jahre errichtete gefürchtete Hartplatz westlich vom Stadion. Erkennbar sind auf dem Luftbild auch mögliche Flächen für eine Platzerweiterung. Unabhängig von der 2004 getroffenen Umbauentscheidung sehen die VSGer immer noch Möglichkeiten, zukünftig am Standort zwei Großfeldplätze zu errichten, was dem ersten Umbauvorschlag der VSG entsprechen würde. Das Foto haben wir aus privater Quelle bekommen.

Seit 1951 ist das Volksstadion Altglienicke der Hauptstandort für den Sport in Altglienicke trotzdem in den Jahren ab 1990 hauptsächlich die Fußballer die Anlage nutzen. Im weiteren Verlauf dieser Startseite folgen ein paar Fotos von der Entwicklung des Stadions aus verschiedenen Zeiten. Dabei haben wir versucht, Fotos auszuwählen, auf denen jeweils der Kirchturm vom gleichen Fotostandort zu sehen ist.

vor 1900 bis 1950- Sport- und Spielfläche Köpenicker Straße. An diesem Standort wurde von 1950 an das Volksstadion Altglienicke errichtet. Den Kirchturm erkennt man links vom Volleyballnetz.

1951- Durchführung der Bauarbeiten zur Errichtung des Volksstadions. Der Kirchturm ist rechts oben im Foto zu finden.

1953- Im Volksstadion Altglienicke, welches am 15.07.1951 übergeben wurde, finden die Berliner Mehrkampfmeisterschaften der Turner statt. Man erkennt im Foto die erste Tornetzabspannung im Großfeldtor in Form von gebogenen Eisenstangen. Weiterhin erkennbar ist die ursprüngliche Gebäudekubatur ohne Aufstockung über der Sportgaststätte.

1964- Foto vom D-Jugendspiel VSG Altglienicke gegen Motor Treptow (3:0). In dieser Zeit waren Tornetze in der DDR wohl knapp. Heute würde mit dieser Tornetzbespannung wohl kein Spiel mehr angepfiffen werden. Der Rasen war damals recht lückig. Vertikutiert wurde in dieser Zeit noch nicht.

1981- Foto aus dem Freundschaftsspiel der A-Jugend VSG Altglienicke- Post Rostock. Es schlägt grade bei der VSG ein. Erkennbar die neue und noch heutige Gebäudekubatur mit der Aufstockung, die in der Zeit von 1960 bis 1962 hergestellt wurde. Im Hintergrund der Kirchturm. Man erkennt die neue Tornetzabspannung mit Bügeln im oberen Torbereich, die nach der Platzerneuerung 1968 aufgebaut wurde.

1982- Foto vom C-Jugendspiel VSG Altglienicke- WSSB (deutlicher VSG-Sieg). Der Platz ist nicht so schlecht wie 1964, da ab Anfang der 70er-Jahre durch die Nutzung des oberen Hartplatzes der Hauptplatz entlastet werden konnte.

1987- Foto vom Sport- und Bürgerfest. Der Platz wurde richtig belastet. Eine Freude für die damaligen Platzmeister. Der Kirchturm ist auf diesem Foto leider nicht zu sehen. In diesem Jahr existierten immer noch die vierkantigen Großfeld-Holztore. Dieses erkennt man an dem senkrechten Stützbalken, der in der Mitte des Tores das Durchhängen der Latte verhindern sollte.

1994- Eines der ersten Farbfotos vom Rasenplatz mit dem Kirchturm im Hintergrund rechts mittig. Aufgenommen wurde dieses Foto beim Sport- und Bürgerfest beim Mädchenfußball.

1999- Foto von einem Spiel der Mädchen gegen Süden 09. Seit vielen Jahren wird bei Kleinfeldspielen bereits auf 5 m- Tore gespielt. Diese gab es 1964 noch nicht wie im obigen Foto aus dem Jahr 1964 zu sehen ist. Damals wurden bei den Kleinfeldspielen Handballtore verwendet. Die Umstellung auf 5 m- Tore muss in den 70er-Jahren erfolgt sein. Der Kirchturm ist durch den stärkeren Bewuchs kaum noch von der Feldebene aus zu sehen.

2000- Regen- der Horror für den Spielbetrieb auf einem Rasenplatz. Ein Foto der Zuschauer bei einem Kleinfeldspiel. Trotz Mahnungen wurde häufig auf dem Platz rumgetrampelt und das noch im Strafraum. Die Großfeldtore konnten zu dieser Zeit über Hülsenhalterungen im Boden auf- und abgebaut werden. Dieses war möglich, weil die alten Holztore Anfang der 90er-Jahre durch Aluminium-Rundmaterial-Tore ersetzt wurden.

2003- Foto von einem Spiel der 1. C-Jugend gegen Kickers 1900. Vom Kirchturm ist von diesem Standort aus nur noch die Spitze oberhalb des rechten Einfamilienhauses zu sehen.

2005- Ein Foto mit einem Umbauzustand während der Sportplatzumgestaltung. Der Kirchturm ist auf diesem Foto leider nicht zu sehen.

2005- Foto von einem Training, welches durch Steffen Baumgardt durchgeführt wurde, der damals beim 1. FC Union spielte. Der Kirchturm ist von einem Standort in Höhe der hinteren Spielfeldhälfte noch deutlich erkennbar.

2006- Foto vom Sport- und Spielfest anläßlich des 100-jährigen Jubiläums der Gründung der Altglienicker Arbeitersportvereine. Der Kirchturm ist durch den stärkeren Bewuchs von diesem Standort nicht mehr sichtbar.

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