{"id":13453,"date":"2016-09-12T13:40:42","date_gmt":"2016-09-12T11:40:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vsg-altglienicke.de\/test_fussball\/?p=4432"},"modified":"2016-09-12T13:40:42","modified_gmt":"2016-09-12T11:40:42","slug":"sieger-der-herzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vsg-altglienicke.de\/fussball\/sieger-der-herzen\/","title":{"rendered":"Sieger der Herzen &#8211; 2:3 gegen Verbandsligist"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sonnabend, 10. September 2016 um 16:00 Uhr<\/strong><\/p>\n<p><strong>AOK-Pokal 1. Runde:<\/strong> VSG &#8211; Fortuna Biesdorf 2:3 (1:0)<\/p>\n<p><strong>Tore:<\/strong> 2xPetrovacki<\/p>\n<p>H\u00f6hne, G\u00fcndel, Elsner, Heinrich, Schubert, Spitzner, Petrovacki (Kothlow ), Wenig, Merbeth, Wulff, Assmuth<\/p>\n<p>Spielbericht von Jens Spitzner<\/p>\n<p>Sieger der Herzen!!!<\/p>\n<p>Wenn der Trainer nach einer Niederlage die Kabine betritt und die Mannschaft mit Lob \u00fcberh\u00e4uft, muss das vorherige Spiel ein richtig Gutes gewesen sein. Und so kann die Altligamannschaft der VSG mit Stolz auf die erste Pokalrunde blicken. Trotzdem steht das Titelbild f\u00fcr die aktuelle Gef\u00fchlslage der Mannschaft \u2013 absolute Leere, aber noch scheint die Sonne!!!<\/p>\n<p>Die in der Verbandsliga und somit zwei Klassen h\u00f6her spielende Mannschaft von Fortuna Biesdorf wurde am Sonnabend Nachmittag bei wieder einmal sommerlichen Temperaturen empfangen. Ganze sechs Zuschauer erlebten ein Kampf bis aufs Messer.<\/p>\n<p>Die Taktik der VSG war klar. Aus einer sicheren Defensive sollte der Gegner mit Kontern immer wieder gest\u00f6rt werden. Die VSG begann entsprechend verhalten und wartete auf die Angriffe der Fortuna. Au\u00dfer langen B\u00e4llen fiel der Mannschaft aus Biesdorf nichts ein und so spielte sich das Geschehen \u00fcberwiegend im Mittelfeld ab. Fortuna sorgte lediglich mit zwei Fernsch\u00fcssen f\u00fcr Gefahr. Torwart H\u00f6hne, aufmerksam wie immer, konnte die Torsch\u00fcsse jedoch sicher abwehren. Der Schiedsrichter war stets auf der H\u00f6he und kommentierte jede seiner Entscheidungen ausf\u00fchrlich. Obwohl sich kaum Torchancen ergaben, handelte es sich doch um ein intensives und kampfbetontes Spiel. Die Hitzepause nach 25 Minuten wurde von beiden Mannschaften herbeigesehnt. Die VSG wurde nun mutiger und es ergaben sich erste Chancen f\u00fcr den Bezirksligisten. Nach Flanke von Spitzner verpasste Assmuth nur knapp das Tor und Petrovacki kam mit zwei gef\u00e4hrlichen Fernsch\u00fcssen der F\u00fchrung sehr nahe. Zwischenzeitlich konnte G\u00fcndel im eigenen Strafraum die F\u00fchrung der Fortuna mit einem gekonnten Tackling verhindern. Ein Geistesblitz von Assmuth leitete dann kurz vor der Halbzeit die 1:0 F\u00fchrung ein. Mit einem Pass in die Tiefe hebelte er die Abseitsfalle der Fortuna auf, Petrovacki nahm den Ball dankbar auf, umkurvte den Torwart und schob zum vielumjubelten F\u00fchrungstreffer ein. Eine Schrecksekunde war noch zu \u00fcberstehen, aber G\u00fcndel und Spitzner bef\u00f6rderten gemeinsam den kurz vor der Torlinie trudelnden Ball aus der Gefahrenzone.<\/p>\n<p>Die erste Halbzeit hatte Kraft gekostet. Das Trainerteam motivierte die Mannschaft konzentriert, engagiert und mutig weiterzuspielen. Mit fortlaufender Spieldauer fiel es der VSG aber immer schwerer die st\u00e4rker werdende Fortuna abzuwehren. Und so fiel in der 52. Minute der Ausgleich aus abseitsverd\u00e4chtiger Position. G\u00fcndel versuchte den gegnerischen St\u00fcrmer noch am Torschuss zu hindern und auch H\u00f6hne bekam den Ball noch an die H\u00e4nde, dieser trudelte dann aber doch zum 1:1 ins Tor. Nun folgte die sicherlich schw\u00e4chste Phase der VSG. Und ein Verbandsligist wei\u00df dies auszunutzen. Nach einer Ecke gelang es der VSG nicht, den Ball unter Kontrolle zu bringen und der Mittelfeldregisseur der Fortuna erzielte in der 60. Minute von der Strafraumgrenze platziert und unhaltbar das 1:2. Wer dachte, dass sich die VSG nun aufgeben w\u00fcrde, sah sich get\u00e4uscht. Mit Wut im Bauch setzte die VSG die Fortuna erheblich unter Druck. Ein Lattentreffer von Petrovacki fand ebensowenig sein Ziel wie ein Kopfball von Heinrich an den Pfosten. Aber der Kampf wurde belohnt und so drosch der \u00fcberragende Petrovacki eine Flanke von G\u00fcndel in der 70. Minute mit einem sehenswerten Volleyschuss zum 2:2 in die gegnerischen Maschen. Das Spiel stand nun auf Messers Schneide. Ein Wembley-Tor der Fortuna wurde nicht anerkannt. Der Schiedsrichter pr\u00fcfte mit seiner eigenen Methode, ob der Ball hinter der Torlinie aufkam, indem er den Ball h\u00f6chstselbst an die Latte warf, um festzustellen wo der Ball landen w\u00fcrde. Eine h\u00f6chst umstrittener wenn auch innovativer Schiedsrichterbeweis, welcher sich im internationalen Fu\u00dfball wohl nicht durchsetzen wird. Wie auch immer der Schiedsrichter entschied auf &#8222;kein Tor&#8220;. Nun war die VSG zur Stelle. Petrovacki ging von links kommend alleine auf das Tor zu, wollte zum einschussbereiten Assmuth passen, aber der Torh\u00fcter ahnte den Spielzug und fing den Ball ab. Wenige Minuten sp\u00e4ter konnte die Fortuna das Spiel entscheiden. Nach einem Eckball stieg Innenverteidiger Prahm eine Etage h\u00f6her als die verbleibenden Spieler und k\u00f6pfte unhaltbar zum 2:3 ein. Die VSG warf nun alles nach vorne und kam in einer Kopie der vorherigen Torchance noch einmal zur Ausgleichm\u00f6glichkeit. Dieses Mal \u00fcbersah Petrovacki Assmuth und versuchte im Alleingang das 3:3 zu erzielen. Leider ohne Erfolg, der Ball strich knapp am rechten Torpfosten vorbei. Die letzten verzweifelten Angriffsversuche f\u00fchrten nicht mehr zum Erfolg. Ein bitteres Ende f\u00fcr eine \u00fcberragend aufspielende VSG-Mannschaft.<\/p>\n<p>Aufbauend auf dieser Leistung muss der Mannschaft nicht bange sein vor den kommenden Spielen. N\u00e4chste Woche Sonntag steht das Ausw\u00e4rtsspiel in Grunewald an und der erste Dreier mu\u00df her !<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonnabend, 10. September 2016 um 16:00 Uhr AOK-Pokal 1. Runde: VSG &#8211; Fortuna Biesdorf 2:3 (1:0) Tore: 2xPetrovacki H\u00f6hne, G\u00fcndel, Elsner, Heinrich, Schubert, Spitzner, Petrovacki (Kothlow ), Wenig, Merbeth, Wulff, Assmuth Spielbericht von Jens Spitzner Sieger der Herzen!!! 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