In der Geschichte der VSG-Fußballer waren die Torhüter immer schillernde Persönlichkeiten. Ihnen soll diese Seite gewidmet werden.
Leider gibt es von einigen unserer Torhüter keine Fotos bzw. es existieren Fotos, die nicht dem heutigen Qualitätsstandard entsprechen.
Erklärung: Wenn nachfolgend von der 1.B geschrieben wird, ist damit die dritte Mannschaft und deren Reserve gemeint. VSG besaß über viele Jahre vier Männermannschaften.
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Paul "Theo" Haschke hütete nach dem Krieg das Tor der ersten Männer beim ASV sowie bis in die 50er Jahre bei VSG (nach Vereinsumbenennung). |
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Achim Wendt war Ende der 50er die Nr.1. Er erreichte mit der 1. Männer den Aufstieg 1959 in die Stadtklasse. Er verließ den Verein 1964 nach dem Abstieg in die 1. Kreisklasse und spielte bis zum Ende seiner aktiven Zeit bei AdW. |
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Horst "Hotti" Schilei war ab Mitte der 60er Jahre in fast allen Männermannschaften tätig. Er spielt bis in die 70er Jahre erfolgreich in der 1B und in den Senioren.Weiterer Torhüter dieser Zeit waren Gerd "Fucker" Fuchs, der hauptsächlich in den unteren Männern zum Einsatz kam und Günter "Mopser" Haube. |
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Ende der 60er Jahre übernahm Wolfgang "Salla" Armoneit das Training der 1. Männer. Er war auch der Stammtorhüter. Mit ihm stieg die 1.Mannschaft 1970 wieder in die Stadtklasse auf. Sein Markenzeichen waren Hände so groß wie Klodeckel. Sein Ersatzmann war Dieter Mayer, der speziell in der Saison 1970/71 das Tor der 1. Männer hütete. |
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Dieter "Kater" Giel kam mit Trainer Norbert Kusch Anfang der 70er Jahre von BVB zur VSG. Er schwankte zwischen Genie und Wahnsinn. Ein weiterer Torhüter war Martin Pieper, der ebenfalls zusammen mit Trainer Norbert Kusch von der damaligen BSG Luftfahrt (heute Grünauer BC) zur VSG wechselte. |
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Mit Olaf "Toni" Geudert kam in den 70er Jahren ein erster Torhüter aus dem eigenen Nachwuchs in die 1.Männer. Er war Nachfolger von Kater Giel. Sachlichkeit, Ruhe zeichneten ihn aus. Aber er ließ auch mal einen überraschenden Ball durch. Seine Geselligkeit und sein schriller Humor passten zur VSG. |
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Ein weiterer Torhüter aus dem Nachwuchsbereich war Detlef Rietze. Ihm war keine Pfütze zu tief; ein Kämpfertyp. Er spielte zumeist in den unteren Männermannschaften. Seine Ausbildung erhielt er in den Nachwuchsmannschaften der 60er Jahre, bei denen es meist dicke Klatschen gab. |
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Der Nachwuchs hatte in den folgenden Jahren mehrere gute Torhüter hervorgebracht. Leider schafften nicht alle den Durchbruch in die Männer. Harald Wolf beendete seine aktive Fußballzeit 1970 nach einer üblen Verletzung und war danach viele Jahre als Nachwuchsübungsleiter tätig. Der heutige Unionanhänger erkundigt sich in der AF bei den Altglienickern regelmäßig über VSG. |
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Dirk Weidner (der Sektkenner) war eines der größten Talente und hätte es in die 1.Männer schaffen können. Leider verhinderte dieses seine berufliche Tätigkeit, durch die er nicht regelmäßig zur Verfügung stand. |
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Peter Kieck spielte ab 1977 in den Junioren der VSG und schaffte danach den Sprung in die Männer. Er wechselte sich zu diesem Zeitpunkt regelmäßig mit Toni Geudert im Tor der 1. Männer ab. Peter war Stammtorhüter beim sensationellen Aufstieg der 1. Männer in die Bezirksliga 1989. In der Bezirksligasaison wurde er von Gerhard Matzner verdrängt. Peter zog in den 90er Jahren nach Bayern. |
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Zu den besten Zeiten der 1.B (VSG Altglienicke II) Ende 70/Anfang 80 hütete Peter Schulke das Tor dieser 3.Männer. Er war überaus zuverlässig, hatte aber auch so seine Macken, wenn es nicht so richtig lief. |
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Joachim Gabbert wechselte in den 70er Jahren vom Handball zum Fußball und durchlief dort die drei obersten Altersklassen. Den Sprung in die 1.Männer schaffte er nicht, war aber eine große Stütze der damaligen 1B. Er war immer Motivator und Stimmungskanone. Sein größter Erfolg war der Gewinn des Treptower Pokals mit der neuen 1B im Jahr 1984. (unvergessen sein Polterabend) |
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Ein Klasse-Torhüter im Juniorenbereich (A-Jugend) war Mitte der 80er Michael Fürst. Er spielte nur zeitweilig in den unteren Männern, zog auch von Berlin weg. |
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Anfang der 90er Jahre kamen durch den neune Trainer Wolfgang Berndt mit Ronny Schmidt, Tino Woiton und Rene Schumann drei neue Torhüter zur VSG. Alle drei Spieler konnten dem Landesliga- und Bezirksliganiveau gerecht werden. Leider verließen alle drei im Jahr 1996 den Verein. |
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Rene Höhne war ab 1996 zusammen mit Torsten Volkmann Torhüter der 1. Männer. Eine schwierige Zeit, denn bis zum Abstieg in die B-Klasse hagelte es regelmäßig Niederlagen. Rene konnte das nicht entmutigen. Er blieb der VSG treu. Ab 2000 ging es sportlich wieder aufwärts und Rene konnte mehrere erfolgreiche Serien spielen. Rene wechselt 2004 in den Seniorenbereich. |
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1998 wurde eine Mädchen-/später Frauenmannschaft gegründet. Von Beginn an im Tor Julia Lerch, die alle Höhen und Tiefen dieses Teams mitmachte. Stand sie nicht zur Verfügung, stand zumeist Nicole Stier im Tor. |
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Marcus Dunkel kam Anfang der 90er Jahre zur VSG und wollte eigentlich nie ins Tor. Es gab aber in der Mannschaft keinen besseren. Nach der A-Jugend wechselte Marcus in den Männerbereich und spielte dort über einen längeren Zeitraum mit vielen seiner ehemaligen Nachwuchsmitstreitern in der zweiten Männer. Nach der Neuformierung der Männermannschaften im Jahr 2006 wurde er Stammtorhüter der 1. Männer und war unmittelbar am nie erwarteten Aufstieg in die Berlin-Liga 2010 beteiligt. |
Auch in den Seniorenmannschaften machten die Torhüter ab Anfang der 90er Jahre immer einen guten Job (Ausnahmen sind erlaubt). Genannt an dieser Stelle Dieter Voigt, der immer zur Verfügung stand, Herbert Adler (der Unbezwingbare), Rainer Lange (ab Ende 90er auch Abteilungsleiter) oder Reinhard Lingies, der auch lange als Schiedsrichterobmann tätig war.



Weiter Torhüter wie Martin Grunze, Markus Kietzer , die speziell unseren Nachwuchs durchlaufen haben, werden wir bei Gelegenheit hier erwähnen.
c VSG Altglienicke 07.07.2010 B.Bieske