Sportanlagen-Sportheim

VSG Altglienicke e.V.- Das Sportheim
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Mit der Errichtung und Übergabe des Volksstadions Altglienicke im Jahr 1951 wurde auf dem Sportgelände auch ein für damalige Verhältnisse großzügiges Sportfunktionsgebäude (Sportheim) errichtet. Die ursprüngliche Kubatur von 1951 war ein eingeschossiger Langbau, in dem es Räume für den Platzwart, eine Sportgaststätte, einen zentralen Eingangsbereich (Rondell), die Umkleidekabinen mit den Sanitäreinrichtungen, eine zwei-Bahnen Bohle-Kegelbahn und einen Geräteraum gab. Vom Sportheim bzw. von der Gesamtanlage wurde durch die VSG die nachfolgende Postkarte angefertigt. In der oberen Reihe der Postkarte sieht man zwei Ansichten aus dem Rondell sowie in der Mitte den damaligen Ausschank der Sportgaststätte. In der Mitte zwei Ansichten von der Gesamtanlage mit dem eingeschossigen Sportheim. In der unteren Reihe der Postkarte sieht man zwei Ansichten aus der Sportgaststätte sowie in der Mitte ein Foto der Kegelbahn (noch ohne maschinelle Aufstellanlage).
1962 wurde der Gebäudeteil über dem Platzmeisterraum und der Sportgaststätte aufgestockt. Im neuen Obergeschoß wurde eine Wohnung für den Platzmeister und ein Versammlungssaal geschaffen. Nach dieser baulichen Umgestaltung fertigte die VSG die nachfolgende neue Postkarte an. Oben links auf der Postkarte ist eine Totale vom Gelände einschl. des nun aufgestockten Gebäudeteils zu sehen. Darunter sieht man eine Ansicht vom Rondell, den neuen Ausschank der Gaststätte (Mitte) sowie ein Bild aus dem neu errichteten oberen Saal. Auf der rechten Seite der Postkarte sind oben und unten jeweils Ansichten aus dem oberen Saal und in der Mitte ein Foto von der Kegelbahn zu sehen. Auf dem Foto der Kegelbahn sieht man, dass es noch keine automatische Aufstellanlage gibt. Dieses erkennt man an den schwarzen Tafelreihen über den Kugeleinschlägen. Das waren jeweils 10 Klapptafelstapel nebeneinander, mit denen der Aufsteller (meist Kinder und Jugendliche, die sich etwas Geld verdienten) die Zahl der umgeworfenen Kegel dem Schreiber anzeigen konnte.
In den 70er-Jahren wurde der Geräteraum in eine fünfte Umkleidekabine (Kabine 13) umgebaut. Die Kegelbahn erhielt eine automatische Aufstellanlage. Anfang der 90er-Jahre wurden die Sanitäreinrichtungen im Rahmen des Aufbauplanes Ost mehrfach saniert. Der Eingangsbereich erhielt eine neue Eingangstür. Die mit der Aufstockung des Gebäudes eingerichtete Wohnung des Platzmeisters wurde aufgegeben und die Räume wurden dem Sportbetrieb zur Verfügung gestellt. Im Laufe der 2000er-Jahre erhielt die Kegelbahn neue Fenster. Die Heizungsanlage wurde ca. 2010 saniert. Mit dem Umbau des Sportplatzes wurde innerhalb der Baurate 3 die Kegelbahn aufgegeben und durch neue Kabinen ersetzt. Weiterhin wurden im Bereich der alten Kabinen 9 bis 13 neue Kabinen aufgebaut. Das Platzmeisterzimmer wurde ins Rondell verlegt. Einhergehend mit den Umgestaltungen der Räumlichkeiten im Sportheim wurden die vorhandenen Sanitäreinrichtungen komplett neu konzipiert.
© VSG Altglienicke e.V.
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