VSG Altglienicke e.V. Chronik-Geschichte


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1970-1979

die 70er Jahre- VSG Altglienicke

Nachdem der Sportplatz nach der Rasenerneuerung wieder zur Verfügung steht, spielen die Fußballer zwei gute Serien, die mit dem Aufstieg in die Bezirksklasse im Jahr 1970 belohnt werden. Zu dieser Zeit gibt es bei den Fußballern keinen großen Nachwuchsbereich und nachdem auch der Großfeldhandball beendet wurde und damit den Platz nicht mehr belastet, kann die Rasenqualität über einige Spielserien gehalten werden. Bis Mitte der 70er-Jahre gibt es jedoch bei den Fußballern einen Anstieg der Nachwuchsmannschaften zu verzeichnen. Die Belastung für den Platz erhöht sich.

Die Handballer führen einen konstanten Spielbetrieb durch (jetzt nur noch Hallenhandball) und können einige schöne Erfolge im Berliner Maßstab feiern. Leider gibt es in Altglienicke noch keine Sporthalle, in der die Handballer ihre Heimspiele austragen können. Diesen Luxus erreicht man erst viele Jahre später mit der Eröffnung der Mohnweghalle. Als Erinnerung an die 70er-Jahre haben uns die Handballer die nachfolgende Fotomontage (händisches Zusammenkleben von Schwarz-Weiß-Fotos) übergeben.

Nach dem Erringen der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft der Kegelfrauen im Jahr 1962 kann mit Berthold Kuhtz ein weiterer VSGer eine Deutsche Meisterschaft erringen. Es gelingt ihm im Jahr 1970 DDR-Senioren-Einzelmeister im Bohlekegeln zu werden. Die Seniorenmannschaften der Männer sind Anfang der 70er-Jahre im Bereich Berlin ebenfalls erfolgreich. 1971 werden sie dritter bei der Berliner Meisterschaft.

Im Jahr 1975 wird hinter dem Hauptplatz ein kleiner Hartplatz errichtet. Dieses ist erforderlich, um die Belastung für den Hauptplatz zu reduzieren. Dieser Hartplatz hätte eine eigene Internet-Seite verdient. In den Geschichtsdokumenten unseres Vereins gibt es eine Filmaufzeichnung eines Fußballspiels zwischen VSG Altglienicke 4 gegen Lichterfelde 8, das auf diesem Hartplatz stattfand- ein sportlicher Leckerbissen.
Aber auch das rechte Foto eines Knabenspieles auf dem Hartplatz ist aussagefähig. Eigentlich unmöglich dort zu spielen. Aber wir haben viel gelacht.

Nachdem in den 50er- Jahren die Sektionen Tischtennis, Schach und Faustball aufgelöst wurden, wird am 07.05.1976 die Sektion Alters- und Gesundheitssport gegründet, die aus der Sektioin Gymnastik hervorgeht. Über die Gründung berichtet der Vorstand in der Vorstandssitzung vom 18.06.1976.
Erstmals entsteht wieder eine neue Sektion. Sie reiht sich ein in die große Tradition von Turnen und Gymnastik. Die Sektion/Abteilung wird eine Konstante im Verein und schließt eine Lücke im Seniorensport.

Unsere Kegler finden nach den großen Erfolgen 1962 durch die Frauen und 1970 durch Berthold Kuhtz im regionalen Bereich zur Normalität zurück. Häufig kommt es zu Spielklassenwechseln und häufig kämpfen sie in den jeweiligen Altersklassen in den höchsten Spielklassen Berlins mit.
Nach der Modernisierung der Kegelbahn einschl. der Aufstellanlage schaffen sich die Kegler im Vorraum der Kegelbahn ein kleines gemütliches Eckchen- natürlich in Eigenleistung wie üblich. Nachfolgend zwei Fotos von Mannschaften der Kegler Ende der 70er- Jahre.

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